Deine Stimme für den Erhalt von Ferienwohnungen

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Deine Stimme für Ferienwohnungen – unterschreibe hier!

Die Initiative

Deine Stimme für Reisefreiheit – PRO Vacation Homes

Vor drei Jahren hat die Stadt Berlin das Zweckentfremdungsverbots-Gesetz eingeführt. Nach diesem Gesetz ist die Vermietung von Ferienwohnungen verboten. Ob ein Tag oder Wochenende, das Land Berlin lässt den Berlinbesuchern keine Wahl – preiswerte Unterkünfte in authentischer, wohnlicher Atmosphäre, darauf müssen Reisende von nun an verzichten.

Ohne Ferienwohnungen. Berliner Tourismus leidet!

Berlin steht für Vielfalt und Freiheit – so sollte es auch bei der Wahl der Übernachtung sein. Durch das neue Gesetz wird das Angebot massiv eingeschränkt.

Die Folge: Touristen haben keine Wahl, Berlin verliert an Attraktivität, Unternehmer verlieren ihre Existenzgrundlage und Mitarbeiter ihre Arbeit.

Ferienwohnungen schützen – Deine Stimme zählt

Wir fordern eine faire Regulierung des Marktes, anstelle eines Totalverbots. Wir setzen uns für den Erhalt professioneller Ferienwohnungen ein. Wir wollen auf diesem Wege zahlreiche Existenzen und Arbeitsplätze retten, sowie die Freiheit bei der Wahl von Unterkünften für Touristen aus aller Welt erhalten.

Daher haben wir diese Petition gestartet und bitten Dich um Mithilfe. Mit Deiner Unterschrift stehst Du für den Erhalt von Ferienwohnungen und unterstützt uns im Kampf um eine gerechte Situation für Ferienwohnungsanbieter.

Petition by,
provacationhomes

Ziel der Initiative

Jetzt handeln und sicherstellen, dass Du auch in Zukunft Deine Ferienwohnung in Berlin buchen kannst.

Pro Vacation Homes möchte, dass professionelle Betreiber möblierter Apartments von politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen genauso profitieren, wie andere sogenannte Zweckentfremder. Zahlreiche Praxen, Kanzleien und Büros haben sich in attraktiven Wohnlagen ihre berufliche Existenz geschaffen und sind als Zweckentfremder durch den Bestandsschutz im Rahmen des Gesetzes zum Glück nicht vom Aus betroffen.

Wir fordern die Gleichbehandlung aller Zweckentfremder und den Bestandsschutz für alle professionellen Ferienwohnungsbetreiber, die einen legalen Betrieb führen.

Mit dieser Initiative erreichen wir alle Verantwortlichen aus Bund, Land und Kommune sowie Europäische Entscheidungsträger.

Wir werden mit allen Parteien nach bestem Gewissen zusammenarbeiten, mit dem Ziel, eine faire Regulierung des Ferienwohnungsmarktes zu erarbeiten, die das vielfältige Angebot an Privatunterkünften für Touristen erhält, so dass Berlins Gäste davon profitieren können.

Betroffene

Marcus Buthmann Betroffener

Wie alles begann…

Alles begann, als ich für meine Eltern einmal eine Ferienwohnung gebucht habe. Wir waren so begeistert von dem Flair, dass ich unbedingt selbst Ferienwohnungen anbieten wollte.

Warum ich tue, was ich tue…

Ich liebe es, meine Begeisterung für diese Stadt mit meinen Gästen zu teilen. Ob Restaurant-Tipps oder ein Hinweis, wo es ein besonders gutes Frühstück gibt – ich verrate meinen Gästen gern die Dinge, die nicht im Reiseführer stehen. Meine größte Freude ist es aber, wenn Gäste ihre Unterkunft als zweites Zuhause bezeichnen und sie immer wieder kommen.

Was bedeutet das Zweckentfremdungsverbotsgesetz für dich…

Sollte das Verbot nicht von einem Gericht gekippt werden, müsste ich meine Firma nach zehn Jahren aufgeben. Mir würde damit die Grundlage meiner wirtschaftlichen Existenz genommen werden. Hinzukommt, das ich nicht mehr meine über 80-jährigen Eltern finanziell unterstützen könnte – eine sehr traurige Nebenwirkung. Ob ich in meinem Alter noch problemlos einen Job finden würde, steht in den Sternen.

Wofür kämpfst du…

Vor allem will ich, dass etwas gegen die Ungleichbehandlung unter den ‚Zweckentfremdern‘ getan wird. Rechtsanwälte, Steuerberater und Co. (also die anderen Zweckentfremder) könnten ihre Büroräume ohne Gefahr für ihre Existenz in Büroeinheiten verlagern. Ich kann das leider nicht, denn das Wesen einer Ferienwohnung besteht darin, dass es sich um eine Wohnung handelt.

Das zudem behauptet wird, dass das ‚Verbot von Ferienwohnungen‘ die Situation auf dem Wohnungsmarkt wesentlich entspannen würde, empfinde ich als populistisch und verlogen. Die 6.300 angemeldeten Einheiten, würden den Wohnungsmarkt nicht entlasten, dass sollten die Berliner wissen.

Leonid Boijko Betroffener

Wie alles begann…

Vor zehn Jahren habe ich als Student meine Wohnung während des Urlaubs vermietet – nach einer kurzen Experimentierphase fand ich Gefallen daran und habe daraus eine Geschäftsidee entwickelt – mit Erfolg.

Warum ich das tue, was ich tue…

Wenn alle Rädchen ineinandergreifen und meine Gäste sich rundum wohlgefühlt haben, weiß ich, wir haben einen richtig guten Job gemacht. Gäste, die wiederkommen sind das größte Kompliment und die beste Motivation für die harte Arbeit meines Teams.

Was bedeutet das Zweckentfremdungsverbots-Gesetz für dich…

Es bedroht die wirtschaftliche Existenz meiner Firma. Seit fast drei Jahren zittern meine 15 Mitarbeiter mit mir und das bedeutet permanenten Stress. Auch die Gäste sind verunsichert, denn das was sie in der Presse so hören und lesen, passt so gar nicht zu dem Berlin, das sie kennengelernt haben.

Wofür kämpfst du…

Ferienwohnungen sollen als fester Bestandteil des touristischen Angebots in Berlin bestehen können. Der kulturelle Austausch und die wirtschaftlichen Vorteile beweisen, Ferienwohnungen sind ein Gewinn für die Stadt. Ich möchte das die Menschen verstehen, dass wir uns als eine Alternative zu Hotels verstehen. Auch wäre es mir wichtig, wenn verstanden wird, das wir nicht der Grund der Wohnraumknappheit sind.

Stephan la Barré Betroffener

Wie alles begann…

Alles begann mit der puren Lust am Bauen und Sanieren. Noch als Student habe ich mich auf einem Kiezspaziergang in ein Remisen-Gebäude verliebt – es war in einem sehr maroden Zustand und musste dringend saniert werden. Da es zu diesem Zeitpunkt jedoch keine Subventionen im Sanierungsgebiet mehr gab, habe ich zuerst viel Zeit, eigenes Geld und jede Menge Eigenleistung investiert und dann angefangen Zimmer zu vermieten, um die weiteren hohen Kosten der Sanierungsmaßnahmen finanzieren zu können. Das hat funktioniert.

Warum ich tue, was ich tue…

Mein Ziel ist es immer gewesen meine Gäste glücklich zu machen, durch besondere Aufmerksamkeit, aber auch durch die Architektur und die von mir gestaltete Inneneinrichtung. Einen einfachen Städtebesuch in Verbindung mit dem typischen Berlin-Wohngefühl zu einem vollkommenen Gemeinschaftserlebnis zu machen, das treibt mich an.

Was bedeutet das Zweckentfremdungsverbots-Gesetz für dich…

Das Gesetz bedeutet die Bedrohung meiner Existenz, die jahrelange Konzentration auf geschäftsfremde Themen und den ständigen Kampf um den Erhalt meines Unternehmens. Dieses Engagement war und ist notwendig, denn es geht um die Verteidigung dieses Stückes Lebensleistung von mir, meinen Partnern und meinen Mitarbeitern.

Wofür kämpfst du…

Die Berliner SPD diskriminiert mit dem Zweckentfremdungsverbots-Gesetz ausschließlich Ferienwohnungsbetreiber. Mit diesem Gesetz und den damit verbundenen willkürlich verkürzten Bestandschutz, wird eine kleine Gruppe zur Geisel für die eigenen gravierenden Fehler der Berliner Wohnungsbaupolitik. Es werden willentlich Existenzen bzw. Lebensperspektiven von Kleinunternehmern zerstört, die die Zeichen der Zeit erkannt und etwas Positives erschaffen haben. Anstatt diesen Zweig des Tourismus jedoch aktiv mitzugestalten, wird dieser für die scheinbare Realisierung kurzfristiger politischer Ziele gnadenlos geopfert und der Markt der Ferienwohnungen der trägen Konkurrenz, den Hoteliers, in die Hände gespielt. Dies ist ein weiterer, der zahlreichen Berliner Schildbürgerstreiche.

Ich kämpfe dafür, dass der Rechtsstaat der Enteignung von Ferienwohnungsbetreibern mittels unserer Klagen gegen die Stadt Berlin entgegenwirkt und klarmacht, dass die Verantwortung für die großen Probleme einer Stadt nicht willkürlich auf wehrlose Partialgruppen abgeladen werden kann.

Sven Mätzschker Betroffener

Wie alles begann…

Auf die Idee Ferienwohnungen zu vermieten, bin ich während meiner Zeit in Moskau gekommen. An freien Tagen sind wir gerne in kleineren Gruppen verreist. Da wir viel Zeit miteinander verbringen wollten, war eine Ferienwohnung die perfekte Wahl. 2009 habe ich dann in Berlin selbst angeboten, was mich in Russland so begeistert hat und so bin ich bis heute Gastgeber und Gast zu gleichen Teilen.

Warum ich das tue, was ich tue…

Ich habe mich meiner Lieblingszielgruppe, kleinen Freundeskreisen und Familien, verschrieben. Ihnen einen unvergesslichen und persönlichen Aufenthalt zu ermöglichen, bedeutet mir sehr viel. Ich kann ihnen die Kieze schmackhaft machen und all die kleinen Fragen beantworten, die Berlinbesucher so interessieren.

Was bedeutet das Zweckentfremdungsverbots-Gesetz für dich…

Die rechtliche Unsicherheit lässt mich selbst in meiner Freizeit nicht los. Ich kann nur schwer akzeptieren, dass ein legal aufgebautes Unternehmen plötzlich illegal wird. Es erschreckt mich, wie rücksichtslos einige Politiker die Lebensplanungen Anderer zerstören, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken.

Ich wickle derzeit ab, was ich mit enorm viel Aufwand und Liebe sieben Jahre lang aufgebaut habe. Das ist weder eine schöne Erfahrung, noch angenehm für all die Kollegen, die dadurch ihren Job verlieren.

Wofür kämpfst du…

Es gibt viele Aspekte, die ich als ungerecht empfinde. Der wichtigste ist, dass alle anderen „Zweckentfremder“ von Wohnraum (ca. 40.000 Zweckentfremder wie Anwälte, Steuerberater, Ärzte etc., die unbefristeten Bestandschutz genießen) dauerhaft weiter zweckentfremden dürfen. Diese Ungleichbehandlung versteht kein Mensch. Es bleibt mir ein Rätsel, warum nicht einfach die Entstehung neuer Zweckentfremdungen reguliert wurde.

Berlin ganz ohne Ferienwohnungen – das will die Stadt wirklich? Und wie unaufrichtig ist es bitte, private Anbieter zu zerstören und sich gleichzeitig damit zu rühmen, welchen sinnvollen Beitrag man mit dem landeseigenen Wohnungsunternehmen Berlinovo und ihren 7.000 möblierten Wohnungen leistet.

Unterstützer

Deine Stimme für den Erhalt von Ferienwohnungen.

  • Marian Stoica

    Diese Onlinepetition kämpft gegen die Mißachtung des Grundrechts auf Bestandschutz und macht es klar wer die Wohnungsprobleme in Berlin seit über 15 Jahre verursacht hat. Es ist verständlich, dass viele Menschen existenzielle Ängste wegen der stark steigenden Mieten in Berlin haben. Verantwortlich dafür ist die Berliner Politik und nicht die kleinen mittelständischen Unternehmer die auf lange Sicht sich verschuldet haben und tausende von Arbeitsplätze geschaffen haben. Ich hoffe dass die Gerichte in die höheren Instanzen unser Vertrauen im Rechtsstaat nicht weiter schwächen und den Bestandschutz für alle Wohnungsnutzer bestätigen.

    Reply
  • Ania Prillwitz

    Der erweiterte Bestandsschutz, der rechtlich für alle anderen Branchen gilt, muss auch für die registrierten Betreiber von Ferienwohnungen gelten, die sich im Jahr 2014 den Behörden gemeldet haben. Ich hoffe, die Richter des Oberlandesgerichtes entscheiden in diesem Sinne „gerecht“.

    Reply
  • Jaeger Philine

    Meine Stimme für die Ferienwohnungen

    Reply
  • Bernhardt

    Meine Stimme habt ihr, das ist ein Stück Berliner Kultur. ….

    Reply
  • Maren Feldhaus

    Meine Stimme für die Ferienwohnungen.

    Reply

    Reply
  • Tom Bender

    Meine Stimme für die Ferienwohnungen. As an American who visits Berlin often I believe in the rights of property owners to rent their vacation homes to tourists. This is called free enterprise. I do not think the Berlin government should prohibit free enterprise as long as that free enterprise is not immoral or promotes an injustice.

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  • Michelsohn Eckhard und Monika

    Unsere Stimme habt Ihr auch

    Reply
  • J.Kraus

    Gleichbehandlung. Alle Büros die vor dem Inkrafttreten des Zweckentfremdungsgesetz in normalen Mietwohnungen betrieben wurden, bekamen Bestandsschutz. Dies muss auch für Ferienwohnungen gelten die bereits vor Inkrafttreten des Zweckentfremdungsgesetz betrieben wurden.

    Reply
  • Heinz Oskar Funk

    Man kann nur hoffen das die höheren Instanzen anders entscheiden, denn der Bestandschutz muss für alle gelten die vor Inkrafttreten des Zweckentfremdungsgesetzes Wohnungen als Ferienwohnungen oder Büros betrieben haben.
    Hier wird wieder dem Bürger aufgezeigt wo es lang gehen soll.

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  • Michael Hasenkopf

    Nach Berlin reisen wir nur, wenn wir privat wohnen können.
    Sonst LUAA
    freundliche Grüße an die Stadtverwaltung.

    NB: Hamburg hat ähnliches versucht aber wieder zurückgezogen

    Reply
  • Hannes Untering

    Unser Reiseverhalten ist unser Reiseverhalten und geht nur uns etwas an! In Hotels gezwungen zu werden kommt für uns nicht in Frage – wir sind freie Menschen und wir bleiben das auch. Ferienwohnungen schaden niemandem – im Gegenteil!

    Reply
  • Stefanie Weiss

    Berlin ist für mich verbunden mit Freiheit, Weltoffenheit und Geschichte. So viele Erinnerungen an gute Zeiten dort mit Freunden, die es ohne Ferienwohnungen nie gegeben hätte! Das Gefühl in Berlin nicht nur zu Besuch zu sein, sondern dazu zu gehören ist unschlagbar!
    Ich verstehe das Argument des fehlenden Wohnraums für Berliner doch ich bin sicher, dass hier ein Kompromiss möglich ist! Denn Berlin und seine Kultur leben doch auch durch und von den Besuchern! Die Attraktivität wird leiden ohne Ferienwohnungen.

    Reply
  • S. Andert

    Ich kann die Motivation des Berliner Senats nachvollziehen.
    Dennoch, ich besuche Berlin regelmäßig, weil ich in dieser Stadt für mich persönlich immer wieder die Bedeutung von Freiheit erleben und schätzen lernen kann. Ein “ Bürger dieser Stadt“ wohnt nicht im Hotel. Wenn ich mir eine Wohnung miete, dann bin „ich ein Berliner“. Und sei es nur zeitweilig.
    Ich appelliere an den Senat der Stadt und hoffe auf einen Kompromiss, der die Interessen der Berliner in ihrer Stadt und in aller Welt wahren hilft.

    S. Andert

    Reply
  • Roger Ehrhardt

    I love the Apartment better as Hotels….

    Reply
  • Jens Totschnig

    Jede Stimme zählt – meine habt ihr! Für einen bunten Tourismus in Berlin!

    Reply
  • Katrin Totschnig

    Meine Stimme habt ihr.

    Reply
  • Regitz, Gudrun und Gunter

    Wir sind für den Erhalt von Ferienwohnungen und der damit verbundenen Arbeitsplätze.
    Für uns Rentner sind Ferienwohnungen eine gut finanzierbare Möglichkeit, unsere Söhne in Berlin mehrere Tage zu besuchen ohne hohe Hotelübernachtungskosten.

    Reply
  • Ursula Ribbeck

    Für mich ist die Anmietung einer FeWo eine sehr gute Alternative zu Hotel oder Pension. Ich habe mich in einer FeWo immer sehr gut aufgehoben und umsorgt gefühlt!

    Reply
  • Monika L.

    Es können nicht die Vermieter von Ferienwohnungen dafür bestraft werden, dass die Stadt Berlin das Schaffen von Wohnraum nicht lösen kann. Außerdem sollte der Eigentümer einer Wohnung selber entscheiden können, ob er die Wohnung dauerhaft vermieten möchte oder kurzfristig an Besucher der Stadt Berlin.

    Reply
  • Dr. S. Heilig

    Sicherlich gibt es andere Möglichkeiten die schwarzen Schafe von professionellen Anbietern zu unterscheiden und auszusortieren. Grundsätzlich: freie Wahl der Unterkunft, denn der Markt reguliert sich von selbst! Bezahlbarer Wohnraum für Berliner Bürger muss nicht an das Verbot der Bereitstellung von Ferienwohnungen gekoppelt werden – das ist doch ein gesellschaftspolitisches Problem.
    Also ein absolutes PRO für das Weiterbestehen von Ferienwohnungen in der Hauptstadt!!!

    Reply
  • Eva Fabian

    Ferienwohnungen sind die beste Möglichkeit, mit Familie und Freunden eine Stadt selbstbestimmt erleben zu können. Das gemeinsame Einkaufen, Kochen sowie die damit verbundenen Kontakte mit Bewohnern der Stadt, fördern das Miteinander in einer modernen, toleranten Gesellschaft und tragen so zum Abbau von Grenzen und Vorurteilen bei. Weltweit!

    Reply
  • Barbara Schuerenberg

    Bestandsschutz sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Ich unterstütze diese Petition!

    Reply
  • Carola Murray

    Wir waren mit unseren 9 Personen so zufrieden und wuerden gerne solche Ferienwohnungen aufrecht erhalten.
    Das Beste ist gute Ratschlaege zu bekommen und so unsere Hauptstadt wieder neu kennen zu lernen. Ich bin in Berlin geboren vor dem Krieg und so war es toll, diese schoene Stadt meinen Enkeln zu zeigen. Sie wollen alle wieder kommen.

    Reply
  • Susan Reed Winsor

    Wir sind Amerikaner und reisen oft nach Deutschland. Wir sind eine Familie von vier und unser Sohn ist behindert. Es ist wichtig für uns dass wir viel Raum und eine Küche haben, wenn wir reisen. Hotelzimmer sind zu klein und Hotelpersonal manchmal haben wenig Verständnis und Geduld mit unserem Sohn. Ob wir keine Ferienwohnung vermieten können, konnten wir nicht mehr nach Berlin reisen.

    Reply
  • Fritz Schlicker

    meine Stimme für die Ferienwohnungen

    Reply
  • Inge Niebler

    Jahrelanges Versäumnis bezahlbare Mietwohnungen zu bauen, kann nicht bedeuten, Ferienwohnungen zu verbieten. Dies beschneidet einen kompletten Markt, der auch seine Berechtigung hat, wie alle anderen Märkte auch.

    Reply
  • enrico maulhardt

    das Verbot vernichtet viele Existenzgrundlagen und sehr viel persönliches Engagement für das Wohlbefinden der Gäste.
    Ich würde ein Harz4 Fall werden, kann das im Sinn des Senats sein?

    Reply
  • enrico maulhardt

    meine Stimme gegen das Verbot sende ich hiermit

    Reply
  • Ellen Esser

    Ich habe das Haus, das ich geerbt habe verkauft, um davon Wohnungen zu kaufen, die ich als Ferienwohnungen vermietet habe. Es gab damals das Urteil vom Bundesgerichtshof, dass mir das erlaubt hat. Deshalb bin ich in vollem Vertrauen, dass das rechtlich gesichert ist, dieses Risiko eingegangen. Jetzt werde ich diskriminiert und gleichzeitig schwebe ich in ständiger Unsicherheit, ob ich auch in Zukunft vom Vermieten leben kann. Ich bin eine Autorin, die mit ihrer Arbeit wenig Geld verdient, daher bin ich auf die Vermietung angewiesen. Die Ungleichbehandlung die es erlaubt, dass im zweiten OG eine Psychotherapiepraxis mit ständigen Publikumsverkehr zugelassen ist, während ich meine Wohnung aufgeben musste, deren Bewohner man kaum wahrgenommen hat, finde ich schwer zu verkraften. Selbst Gewerbevermieter scheuen die Vermietung an mich, da Ferienwohnungen als unseriös gelten im Gegensatz zu Hotels, das macht ein Ausweichen schwierig.

    Reply
  • Victoria Rotari

    Meine Stimme zu Ferienwohnungen in Berlin. Hier profitiert Stadt Berlin in erste reihe.
    Bestandschutz sollte, natürlich, respektiert werden und auch Menschenrechte!

    Reply
  • Jens

    Warum lässt man nicht den Markt entscheiden? Sicher kann es sein, dass Wohnraum derzeit knapp ist in einigen Gegenden, aber Unterkünfte für Touristen sind es auch. Die Fewo (7%) und die Ausgaben der Besucher (19% MwSt) – ist das nichts? Derzeit wird an jeder Ecke gebaut, irgendwann wird Berlin froh sein, wenn die bald leeren Wohnungen jemand möbeliert und an Touristen vermietet!

    Reply
  • Vladyslav Polishchuk

    Nur Eigentümern dürfen entscheiden wie lange und auf welche Art eigene Wohnung oder Wohnungen vermieten müssen.
    Die Gesetz ist Saurei und Hotellobby

    Reply
  • Matthias

    Neuerdings ist es ja schick das Politikerinnen und Politiker in den Medien über die ihnen entgegenschallende Wut und die Beleidigungen jammern…ja dann macht es einfach mal richtig! So sehe ich Berlin als Urberliner: Abauende Leistungen im ÖVP, marode Schulen, zu wenige Lehrerinnen und Lehrer (zu viele inkompetente dennoch), kaum bezahlbare Mieten, Wucher bei Eintrittspreisen in Museen, steigende Einbruchskriminalität… Ich erlebe nicht, ich sehe es einfach nicht, dass Politik sich um die echten Probleme kümmerte. Das Zweckentfremdungsverbot für die paar tausend Wohnungen ist eine farce von vielen, es soll von den eigentlichen Versagern und Versagerinnen ablenken. Ganz anders die Ferienwohnungsbetreiber, sie zahlen Steuern und beschäftigen Menschen für ein angemeldetes Gewerbe, sie verlassen sich auf den Schutz der Gleichbehandlung durch das Grundgesetz. Politikerinnen und Politiker berufen sich doch auch auf ihre Grundrechte und möchten nicht auf der Straße gemobbt werden, weil sie ihre Pflichten anders auslegen, als ihre Wählerschaft.

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  • Peter Wolter

    Die Berliner haben in einer Abstimmung eine teilweise Bebauung des Flughafen Tempelhofs abgelehnt. Das htte
    meines Wissens ca. 4.000 Wohnungen ergeben. Sie so Wohnungsmangel aus?

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  • Isa

    Mit meiner Familie koste ich den Staat derzeit 1000€ monatlich. Ich habe einen großen Teil unseres Bedarfs dank unserer Ferienwohnung mit Freude und Engagement erwirtschaften können. Mir wurde nicht nur die Existenz beschnitten, auch die Selbstbestimmtheit der Berufswahl, Leidenschaft an der Sache, Freude an meinen Gästen.
    Als Eigentümer Vorschriften zu bekommen, was man mit dem Eigentum anstellt, verstößt nach wie vor gegen mein Rechtempfinden.
    Hier muss eine ganzer Geschäftszweig für den über Jahrzehnte verschlafenen sozialen Wohnungbau herhalten!
    Zitat meines Anwalts: „Die Hotellobby ist stark in Berlin.“…aber der gemeine Berliner freut sich – „…endlich tunse wat!“

    Reply
  • Christian Wiebeck

    Warum trauen sich die Politiker nicht an die zweckentfremdeten Wohnungen von Ärzten, Rechtsanwälten ect. ran ? Das sollen in Berlin ca. 40 000 sein. Immer muss der kleine Mann (Frau) das ausbaden was die Politik seit Jahren versäumt hat.

    Reply
  • Christian Wiebeck

    Ich bin gegen das Verbot. Der Senat hat auch eine menge Wohnungen die er auf Zeit vermietet.

    Reply
  • k maarleveld

    er sind schon genug verboten

    Reply
  • Carsten

    Ich betreibe seit 12 Jahren eine FeWo mit Gewerbeschein, bezahle Steuern und Abgaben. Ich finde es Ungerecht, was früher nach allen öffentlich rechtlichen Normen zulässig war, einfach mit einen neuen Gesetzt vernichtet werden soll. Ich dachte in Deutschland gibt es Bestandschutz ?!

    Reply
  • Reinberger-Wiebeck, Leane

    Wir, mein Mann und ich, waren selbständig und brauchten ein zweites Standbein, da wir beide nur eine kleine Rente bekommen. Diese reicht noch nicht einmal für die Miete unser Mietwohnung. Also haben wir vor 19 Jahren die erste kleine 1-Zimmer-Wohnung gekauft und an Touristen vermietet, Steuern und Abgaben gezahlt. Wir haben, wie die Politik es wünscht, für unser Alter vorgesorgt und vermieten 3 kleine Eigentumswohnungen (je 30m²) an Touristen. Müssten wir an Festmieter vermieten können wir davon nicht leben. Außerdem gibt es nichts schöneres als nette zufriedene Gäste, die regelmäßig wieder kommen und sich in Berlin in einer Ferienwohnung sehr wohl fühlen. Wir haben nichts falsch gemacht und jetzt wird unsere Existenz bedroht!

    Reply
    • Luise

      Ich bin aus beruflichen Gründen immer mal wieder in Berlin. Aufgrund krankheitsbedingter (u. a. Ernährung) Einschränkungen ist für mich eine Ferienwohnung die Alternative zum Hotel / Pension. Ich hoffe sehr auf den Erhalt der Fereinwohnungen in Berlin!

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  • Magister

    Bestandsschutz für Fewo an Familien in unserem selbstgeschaffenen Haus und für uns im Alter eine Einnahme um das Haus zu erhalten.

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  • Nik von Tempoflat.de

    Uns betrifft das Zweckentfremdungsverbot zwar nicht so stark, weil wir uns mit unserer Plattform Tempoflat.de darauf spezialisiert haben, private Zwischenvermieter mit Leuten zusammenzubringen, die längerfristig eine Wohnung auf Zeit suchen (ca. 2 Monate bis 2 Jahre). Trotzdem gibt es immer wieder Interessenten, die für kürzere Dauer etwas suchen. Diesen konnten wir bisher guten Gewissens, die uns bekannten Ferienwohnungsvermieter empfehlen. Viele davon sind mit Herzblut dabei und bieten einen tollen Service, der es dem Gast erlaubt, Berlin von sehr persönlicher Seite und auf eigene Faust zu erleben. Es wäre schade, wenn diese Tradition verloren ginge!

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  • Borkenhagen-Pavlic

    Ohne Ferienwohnungen können wir uns mit 3 Kindern keinen Aufenthalt in unserer Hauptstadt leisten, und somit keine kulturelle als auch politische Erziehung unsere Jungs fördern!

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  • Dagmar Groß

    Ich bin für den Erhalt von Ferienwohnungen in Berlin!!

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  • Rudolf Widerhofer

    Gerade für Besucher Berlins die wenig Geld haben, ist das Angebot von Ferienwohnungen wichtig!

    Reply
  • Brigitte H

    Ich bin der Meinung, dass eine Stadt wie Berlin, die Ihren Gästen vielfältige Möglichkeiten bietet, die Stadt kennen zu lernen, muss ein großes Angebot von Möglichkeiten anbieten zu wohnen. Ferienwohnungen geben allen Besucherinnen und Besuchern die Chance die Stadt zu erleben. Ich besuche regelmäßig meine Familie in Bln und habe mit der FeWo auch die Chance eine längere Aufenthaltsdauer zu planen. Ausserdem sage ich als Sozialdemokratin, es ist unwürdig wie in Blockwart Art und Weise Nachbarn zum Denunzieren aufzufordern. Das darf nicht so bleiben!!!

    Reply
  • Andres Gonzalez

    Ich bin auch gegen das Verbot und für legale FeWo. Leider sind Hotellobbys oft zu stark. In Berlin, in Barcelona, weltweit

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  • Michael Helling

    private Einnahmen gilt es zu schützen….

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  • Reiner Augstein

    Wir haben es genossen, zusammen mit den Berlinern Tür an Tür zu wohnen.

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  • Frank Pahl

    Ich bin gegen das Verbot.

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  • Sutter

    Seit über zehn Jahren besuche ich regelmässig Berlin, pro Jahr fast drei Monate. Ich habe immer eine Wohnung gemietet und war sehr zufrieden. Hotels sind gut und recht, aber nicht für einen Aufenthalt von mehreren Wochen. Es braucht verschiedene Angebote, um den individuellen Bedürfnissen Rechnung zutragen.

    Reply
  • Dr. Edina Meyer-Maril

    Ferienwohnungen sind ein Muss, insbesondere für Familien mit Kindern!

    Reply
  • Ellen Ropeter

    Ich bin aus beruflichen Gründen immer mal wieder in Berlin. Aufgrund krankheitsbedingter (u. a. Ernährung) Einschränkungen ist für mich eine Ferienwohnung die Alternative zum Hotel / Pension. Ich hoffe sehr auf den Erhalt der Fereinwohnungen in Berlin!
    Dieser Kommentar trifft 100% meine Situation, daher hier kopiert.

    Reply
  • Barbara Rohde

    Der Erhalt von Ferienwohnungen ist mir persönlich sehr wichtig, wenn ich über einen längeren Zeitraum in Berlin, meiner 2. Heimat verbleiben möchte. Es wäre äußerst unschön, dann nur auf teure Hotels und Pensionen angewiesen zu sein.

    Reply
  • Koehler

    Ich unterstütze die Petition.

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  • Jean-Luc Desgranges

    Ich will nicht auf teure Hotels angewiesen sein, wenn ich ein paar Wochen in Berlin verbringe.

    Reply
  • Brian

    Ich habe in den letzten 15 Jahren Ferienwohnungen in Berlin vermietet und mit Kindern funktioniert es einfach so viel besser als Hotelzimmer. Oft können Sie nicht 4 Personen in 1 Hotelzimmer sein. Und 2 Zimmer sind teuer und nicht optimal, wenn man eine Familie ist. Deshalb unterstütze ich diese Initiative.

    Reply
  • Regina Hornig

    Unsere große Familie kommt von überall her – wir brauchen ca. dreimal im Jahr 3 Ferienwohnungen, damit sind unsere Familienfeste finanzierbar!
    Regina Hornig

    Reply
  • Horst Predl

    Ich komme aus Österreich und wohne seit 2005 in Berlin. Wenn meine Verwandten zu Besuch kommen, dann möchte ich Ihnen gerne ein Stück Unabhängigkeit bieten, was bei der Anmietung einer Ferienwohnung in der Nähe besser gegeben ist als in einem teuren und unpersönlich Hotelzimmer. Deshalb unterstütze ich diese Petition.

    Reply
  • Matthias Schubert

    Ich habe mit meiner Familie schon mehrmals in Berlin eine Ferienwohnung gemietet, wunderbare Ferien dort verbracht und insbesondere die politisch wichtigen Stätten besucht. Speziell für die politische Bildung wäre es aus meiner Sicht ein herber Verlust, wenn familiäre Berlin-Reisen aufgrund (zu) teurer Hotels ausbleiben müssten.

    Reply
  • Gudrun Mrier-Lange

    Ich unterstütze due Petition. Habe Berliner Wurzeln und würde es sehr bedsuern nicht mehr in der Wohnung meines Onkels unterkommen zu können. Würde dann wohl auf Berlin Besuche verzichten.

    Reply
  • Mebus Andrea

    Ferienwohnungen sind für Familien mit mehreren Kindern unverzichtbar!!

    Reply
  • Müllner

    Ich bin für den Erhalt von Ferienwohnungen . Für eine Familie mit 3 Kindern sind Hotels einfach nicht bezahlbar

    Reply
  • Witt

    Die Welt vereint in einer Stadt – Berlin! Als 5 köpfige Familie ohne Ferienwohnungen unbezahlbar – leider!!
    Die Ferienwohnungen müssen bleiben ! !

    Reply
  • Bärbel Kramer

    Auch ich möchte gerne weiterhin Ferienwohnungen buchen können in Berlin. Es wäre schade wenn das nicht möglich wäre.

    Reply
  • Rinne Klaus

    FeWos sind günstig und man ist unabhängig

    Reply
  • Henry Schweer

    Berlin braucht Ferienwohnungen!!!!

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  • Stefan Schellenberg

    Mir fehlt unsere Ferienwohnung und die liebe Vermieterfamilie!

    Reply
  • Klaus Erbacher

    Wir machen gerne Stadturlaub zusammen mit unserer Tochter. Ein Hotelaufenthalt ist leider zu kostspielig, so dass wir ohne Ferienwohnungsangebot auf einen Urlaub in Berlin verzichten müssen.

    Reply
  • Roland Wild

    Unverzichtbar für Paare oder mehrere Personen zu einem längeren, selbstbestimmten und kostengünstigen Aufenthalt beim ausführlichen Erkunden der flächenmäßig großen Stadt Berlin.

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  • A. + I. Weickenmeier

    Wir möchten die Unabhängigkeit in einer Ferienwohnung auch in Zukunft nicht missen und hoffen sehr, unsere nächsten Besuche in Berlin in einer Ferienwohnung zu verbringen.

    Reply
  • Glutsturm

    Berlin sollte die Ferienwohnungen behalten können. Ich kenne einen Vermieter, der seine Ferienwohnung aufgegeben hat, das wird mir fehlen, war gerne da.

    Reply
  • Glutsturm

    Berlin sollte die Ferienwohnungen behalten können, kenne einen Vermieter, der seine Ferienwohnung aufgegeben hat, das wird mir fehlen, war gerne da.

    Reply
  • Peter Heister

    Das persönliche Flair einer Ferienwohnung ist vielfach besser als ein steriles, langweiliges Hotelzimmer. In einer Ferienwohnung kann man wohnen, im Hotelzimmer nur übernachten. Ein mehrtägiger Stadtaufenthalt mit Kindern ist für mich im Hotel nur schwer vorstellbar, weder finanziell noch praktisch.

    Reply
  • Barbara Böck

    Berlin ist eine tolle Stadt auch zum shoppen. Eine Ferienwohnung macht eine fremde Stadt zu einem Zuhause auf Zeit. Ich habe mich jedesmal wie daheim gefühlt und finde es traurig dass ich zu einem Hotel gezwungen werden soll.

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  • Stephan S.

    Damit Familien weiterhin einen Urlaub in Berlin richtig geniessen können. Nicht nur Singles, Backpackers etc.

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  • C. Schlenker

    Willkommen in der DDR!
    Staatliche Wohnungswirtschaft, staatliche Wohnraumlenkung, Fremdverfügung über Eigentum, das hatten wir alles schon mal. Der nächste Schritt sind staatliche Wohnraumzuweisungen und illegal wohnen im eigenen Haus.

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    • Christopher Kirsten

      Richtig, und 25 Jahre Gulag für solche frechen Kommentare !

      Reply
  • Christopher Kirsten

    Berlin braucht preiswerte Ferienwohnungen für Gäste mit Kindern. Kann sein, dass sind die Berliner von morgen. Berlin braucht keine rot-roten Lügner, die weismachen wollen, ohne Ferienwohnungen gäbe es mehr Mietwohnungen für Arme.

    Reply
  • Martina Müller

    Ich reise gerne und wohne überall gerne in Ferienwohnungen in Veedeln von Großstädten. Da lebt man wirklich in der Stadt!

    Reply
  • Bernd Sadzenica

    Preiswerte Alternative um Familien Urlaub zu ermöglichen.

    Reply
  • Helmut Adam

    Auch Berlin braucht weiterhin ein ausreichendes Angebot an Ferienwohnungen. Dieses Gesetz begünstigt einseitig gewerbliche Vermieter (Hotels und Pensionen) und lädt diese ein, kräftig an der Preisschraube zu drehen. Die Angebotsvielfalt wird dadurch erheblich eingeschränkt. Dem Senat sollte die bisher auch schon erhobene und m. E. zur Kategorie „Wegelagerei“ erhobene Bettensteuer auch zukünftig ausreichen. Wer private Wohnungen weiterhin vermieten will, wird auch Wege dafür finden. Nur wird es schwerer werden, da anonym auf einem entsprechenden Internetportal private Vermieter von Ferienwohnungen denunziert werden dürfen. Hatten wir das ohne Internet in anderen Situationen nicht auch schon mal in der ehemaligen DDR? Touristen leisten mit ihren Investitionen einen erheblichen Beitrag zu den Gewerbesteuereinnahmen. Eine Rückgang durch fehlende Buchungen wäre in jedem Etat spürbar.

    Reply
  • Dorota aus Warschau

    Als ich in Berlin auf einer Konferenz war, habe ich in einen schönen Wohnung paar Tage gewohnt. Dann habe ich mich gefühlt, ich bin eine Berlinerin…

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  • Michael HILL

    Es kann nicht sein, dass man mit fadenscheinigen Begründungen jemanden die Existenz nimmt. Da hat man sich ein Standbein aufgebaut und dann wird einem die Grundlage weggenommen. Wir sind für, dass die Ferienwohnungen, die es in Berlin und anderswo gibt, so bleiben wie sie sind. Man kann doch nicht im Nachhinein Alls ändern und rückgängig machen. Oder muss ich in Zukunft auch darum Bangen eine Ferienwohnung an der Nordsee oder auch Sylt nicht mehr mieten zu können??????

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  • Gitta Holzenburg

    Was ist mit den Ärzten und Anwälten die den Wohnraum zweckentfremden?
    Wunderbar ist es im Städteurlaub in eine Ferienwohnung zu kommen und nicht in ein Hotel!

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  • Dr. Andreas Köpke

    Als Familie mit einer 12 jährigen Tochter sind wir oft in Berlin, denn es ist meine Geburtsstadt! Wir besuchen meine große Tochter und die Großeltern, können bei beiden aber nicht übernachten. Hotels können uns nur getrennte Zimmer zu hohen Preisen und ohne Küche bieten, so haben wir die Ferienwohnungen für uns entdeckt. Wir haben kein Verständnis warum das nun vorbei sein soll?! Wir sind von Toronto, bis Alba und überall in Deutschland in Ferienwohnungen untergekommen. Auch dort gibt es oft zu wenig Wohnraum, aber die Ferienwohnungen sind sicher nicht das Problem und deswegen ein geschätzter Ort für Familientourismus.

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  • Aain Weiler

    auch für den Erhalt der Ferienwohnungen

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  • Gisela Konrad

    Haben Tochter und Familie in Berlin
    Es war immer so schoen,bei Besuchen eine gemuetliche Wohnung in der Naehe zu mieten.Nun kann diese Wohnung nur noch fuer 2 Mon.gemietet werden .Sehr schade.Diese Regelung sollte rueckgaengig gemacht werden….

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  • Ulla und Wolfgang Lassalle

    Auch plädieren für den Erhalt der Ferienwohnung.

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  • Tina

    Kein Urlaub in Berlin ohne Ferienwohnung, die idealste Wohnform für Familien, die unabhängig sein wollen.

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  • Birgit Mrugalla

    Ich möchte im Urlaub mittenmang in einem Kiez Berlin mit-erleben. Einfach mal abtauchen in einer schönen Berliner Altbauwohnung inmitten von Berlinern. In dieser von Freiheit geprägten Stadt zählt auch, die Wahlmöglichkeit zu haben, ob ich meine Freizeit in einem Hotel oder in einer Ferienwohnung verbringen möchte. Ich möchte im Urlaub in meiner Lieblingsstadt „Berlin“ leckere Lebensmittel auf dem Wochenmarkt einkaufen, die ich dann mit meinem Partner gemütlich in der Ferienwohnung zubereiten kann. Eine Wohnung bietet ganz andere Möglichkeiten als ein Zimmer. Es gibt zudem auch ganz persönliche Lebenssachverhalte, die einen Aufenthalt in einem Hotel unmöglich machen.

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  • Roswitha Witschel

    Eine tolle Alternative zum Hotel und man freut sich auf ein Wiedersehen.

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  • Wolfgang Bühler

    Ich finde das eine grosse Sauerei was der Senat von Berlin da vorhat.
    Es wird dadurch keine weitere Wohng zu festen Vermietung frei werden
    Da ich mit meinem Hund immer nach Beim lkomme
    ist es für mich sehr schwer eine geignete
    Wohnung bzw Unterkunft zu finden.
    Aus diesem Hunde habe ich gerne auf das Ferienwohnungsangebot zugegriffen.,und bin bislang immer gut gefahren.
    Wenn der Senat nun meint dass durch das Verbot solche Wohnungen zu Vermieten auch nur 1 WOHNUNG auf dem freien Markt zu bekommen wäre,
    dann tauscht er sich gewaltig.denn dieWonungs
    Die Wohnungsnot in Berlin hat sich der Senat selbst zuzuschreiben, für.ihre falsche Wohnungspolitik die sie schon seit indem ist der Senat aleine verantwortlich
    Ich möchte nur auf die falsche Immobilielienpoliti für die der Senat größten teils mit verantwortlich ist.
    Ich finde das Verbot ich das Verbot nicht zulässig und absurd
    Es gibt in Berlin keinen bezahlbaren Wohnraum.
    LEIDER!.

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  • Georgis

    Überall in der Welt darf man Ferienwohnungen anbieten und mieten. Es ist eine Art der Enteignung, wenn ich meine nur manchmal selbst genutzte Eigentumswohnung nicht anderen Gästen zur Verfügung stellen darf. Ich selber finde eine Ferienwohnung angenehmer als ein Hotelzimmer, das oft zu eng bemessen ist. Der internatoionale Kontakt ist besonders nett.

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  • Matthias

    Wir geniessen es, auf Reisen eine Ferienwohnung zu bewohnen. Man hat mehr Platz für sich und das Gepäck, man fühlt sich quasi zu hause… das ist eine besondere Qualität des reisens.
    Ich denke nicht, dass es sich bei dieser Art der zeitweiligen Vermietung um eine Art Gewerbe handelt. Ich stelle meinen Wohnraum ja nur zur Verfügung, wenn ich selber nicht da bin. Oft habe ich beruflich in anderen Städten zu tun und miete mir da eine Wohnung. So kann ich mein Frühstück selbst zubereiten und habe einen anderen Wohlfühlfaktor .
    Ich bin dafür, dass der Senat diese Ferienwohnungen fördert. Einem Hotel nehme ich nichts weg.

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  • Günther Horschel

    Meine Stimme für diese Sache habt Ihr….Niemand sollte für eine verfehlte Vorgängerpolitik bestraft werden und nur so kann eine bunte und kulturelle Reisevielfalt sich erhalten….Man muss der Hotellobby etwas entgegensetzen. …..Ich reise immer so…..

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  • Christopher Kirsten

    Im Grunde ist das nur ein weiterer Schritt zur Enteignung des Mittelstandes.
    Wieso hat der Berliner Senat das Recht, mir zu sagen, was ich mit meiner Wohnung, von mir erarbeitetem und versteuertem Eigentum, zu tun und zu lassen habe ? Diese unfähige Bande versucht seit 20 Jahren, einen Flughafen zu bauen, wofür uns schon die halbe Welt auslacht. Aber bei dieser Art Wohnraumlenkung macht uns so schnell keiner was vor. Dann wird es ja wohl bald keine Wohnungsnot mehr geben und alle von Armut bedrohten Menschen wohnen am Ku-Damm.

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  • Dario

    Ich bin für die freie Bewegung von Menschen in Europa

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  • Michael Seifert

    Wenn es keine Ferienwohnungen mehr gibt, komme ich nicht mehr nach Berlin – normalerweise ein bis zweimal im Jahr. es gibt andere interessante Metropolen in Europa, wo man in Ferienwohnungen unterkommen kann.

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  • Isa Lauer

    Ich mag es nicht, wenn mir als Besucherin einer Stadt meine Übernachtungsform vorgeschrieben wird. Das Geld, das die Touristen in Berlin ausgeben, nimmt die Stadt ja auch ganz gern!

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  • F.Buthmann

    Ohne tolle Ferienwohnungen macht der Urlaub in Berlin kein Spaß mehr.

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  • Johannes Ulrike

    Weltweit kann ich in den Städten Ferienwohnungen mieten! Warum nicht in Berlin???

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  • landsberg

    Ich fühle mich enteignet, entmündigt und bevormundet. Es wird zur Denunziation aufgerufen. In was für einem Staat leben wir eigentlich?

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  • Frauke S.

    Wir sind jedes Jahr als Aussteller auf dem Staudenmarkt im Botanischen Garten. Dieser Markt findet am Wochenende statt und es gibt kaum ein Hotel oder eine Pension, die bereit wäre uns früh genug ein Frühstück zu bieten. Daher sind wir zwingend auf eine Ferienwohnung angewiesen – denn ein langer Markttag ist ohne Frühstück nicht durchzuhalten!

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  • Ludwig Riedmann

    Die Stützung von internationalen Hotelketten (mit fast keiner Steuerleistung) steckt dahinter, anstatt der eigenen Bevölkerung eine Einnahmenquelle zu ermöglichen. Diese Lobbyisten beeinflusste Politik, mit ihren scheinheiligen Argumenten zur Linderung der Wohnungsnot, ist weit von jeglichen volkswirtschaftlichen Zielen und den Menschen entfernt. Der Preisunterschied zwischen Ferienwohnung (steuerlich erfasst) und einem Mittelklasse Hotel beträgt ca. das 4 fache. Diese Preisdifferenz ist für sehr Familien nicht leistbar, daher würde ein Urlaub wegfallen, oder sich um das 4 fache verkürzen. Diese Ignoranz und Überheblichkeit unserer Politiker, die ein Verbot von privaten Ferienwohnungen beschlossen haben, ist ein Akt der sozialen und wirtschaftliche INKOMPETENZ .

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  • Georg u. Agnes Altevolmer

    Unser Sohn wohnt schon viele Jahre in Berlin. Wir besuchen ihn mehrmals im Jahr. Eine Ferienwohnung ist für uns noch bezahlbar, da wir Rentner sind. Sollten keine Ferienwohnungen mehr zur Verfügung stehen, können wir nicht mehr nach Berlin kommen. Ist einfach nicht zu bezahlen. In einer Ferienwohnung können wir uns selbst beköstigen. Es wäre sehr schade. Berlin ist so schön. Unser Sohn hat immer Überraschungen für uns. Sei es die grüne Woche oder ein Opernbesuch oder in diesem Jahr die IGA – Gartenausstellung-, zu der wir uns schon sehr freuen.

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  • Alexandra Breiter

    Meine Stimme für den Erhalt von Ferienwohnungen.

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  • Heike Gut.

    Ich habe schon oft Ferienwohnungen​ in Berlin genutzt und finde es nicht nachvollziehbar das das nicht mehr möglich sein soll. Das schadet den Berliner sehr und auch der Stadt deshalb meine Stimme für die Ferienwohnung.

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  • Siegbert Schulz

    Das Zweckentfremdumgsgesetz zeigt die Hilflosigkeit des Senats bei der Lösung von Problemen .Deshalb greift er zu populistischen Mitteln.

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  • Peter Gummert

    jahrelang konnten wir verschiedene Ferienwohnungen nutzen.das war echt angenehm und unkompliziert. jetzt ist es nicht mal mehr ein Glücksspiel, sondern der abstieg in eine Beschränkung mit höheren Preisen – unfassbar! unsere volle Stimme, dass das ein totales Ende findet!

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  • Gerald Hamann

    Ferienwohnungen sind eine sinnvolle Alternative zu den Hotels. Sie sind auch wichtig für die Beherbergung der vielen beruflich in Berlin tätigen Firmenmitarbeiter.

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  • Paul Eric Bang

    Auch meine stimme fur die Feriewohnungen

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  • Karin Schnizer

    Danke an das Oberverwaltungsgericht Berlin/Brandenburg! Karlsruhe ist nun am Zug. Ich bin Feriengast und habe seit geraumer Zeit die Problematik verfolgt. Mir wurde von meinen Eltern unter anderem auch Vernunft beigebracht und ich hoffe, dass dieses Signal die Vernunft der Verantwortlichen erweckt.

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  • Gabi Gummert

    Als gebürtige Berlinerin habe ich in den vergangenen Jahren sehr genossen, meine Berlinaufenthalte in einer Wohnung verbringen zu können, mich wie früher in dieser lebendigen Stadt zu Hause fühlen zu können. Deshalb erwarte ich, dass die Ferienwohnungs-Vergabe auch weiterhin möglich bleibt. Ich erwarte vom Berliner Senat, im Sinne einer freien, offenen Hauptstadt für die Ferienwohnungen zu entscheiden.

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  • A. BERGER

    Beides muss möglich sein: faire Mietpreise – das heisst: Gesetze wie es die Stadt Wien kennt, die dem freien Markt nicht einfach ein Spielcasino überlässt, so dass sich Menschen in Berlin keine günstigen WHG mehr leisten können, aber auch ein beschränktes Angebot an WHG, Zimmern, die Gäste mieten können. Denn das bringt allen etwas.

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  • Marion Meyer

    Ich habe noch nicht gehört, dass an den Küsten die Ferienwohnungen abgeschafft werden sollen. Warum in den , bzw. in einigen Städten? Gilt da nicht gleiches Recht für alle? Ein längerer Aufenthalt im Hotel ist für mich nicht bezahlbar, da fallen nicht nur die Hotelkosten an, Essen würde ich auch gerne etwas. In einer Ferienwohnung kann ich mir dann tatsächlich einen längeren Aufenthalt leisten und die Kirchen (Berliner Dom, recht teuer!), Museen, Geschäftsleute und das Finanzamt bekommt auch noch Geld! Ich denke auch nicht, dass die Wohnungsnot dadurch behoben wird und günstiger Wohnraum entsteht.

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Hintergrund

Wohnungsmangel in Berlin – Ferienwohnungen verbieten? Keine Lösung des Problems, denn:

Das vor drei Jahren eingeführte Zweckentfremdungsverbots-Gesetz verbietet die Vermietung von Ferienwohnungen und bedroht zahlreiche Existenzen von Berlinerinnen und Berlinern, die in den letzten Jahren mit viel Leidenschaft und Engagement Besuchern aus der ganzen Welt ein Zuhause gegeben haben.

Falsche Behauptungen und unverhältnismäßige Auswirkungen für Berliner:

  • Die Rückführung der nur ca. 6.000 Ferienwohnungen (0,2 % des Berliner Wohnungsmarktes) soll eine Mangellage von ca. -120.000 Wohnungen beheben, wobei ein Großteil nicht zurückgeführt werden kann.

  • Mehr als 3.000 Arbeitsplätze und zahlreiche Existenzen werden vernichtet, ohne das andere Maßnahmen zur Regulierung ergriffen werden oder wurden.

  • Reisefreiheit wird eingeschränkt, denn Berlinbesucher können Art der Unterkunft nicht frei wählen.

  • Berufsfreiheit wird angegriffen.

Neues Gesetz – und wo bleibt die Entspannung?

Das Zweckentfremdungsverbots-Gesetz soll preiswerten Wohnraum schaffen. Seit drei Jahren ist das Gesetz aktiv, doch eine Entspannung der Wohnraumsituation ist nicht in Sicht.

Woran liegt das?

Der Anteil der rückführbaren Ferienwohnungen in den Mietmarkt ist irrelevant, denn Ferienwohnungen nehmen gerade einmal 0,2 % am gesamten Berliner Wohnungsbestand ein. Hinzu kommt, dass nur ganz wenige Ferienwohnungen wirklich rückführbar sind und damit der gewünschte Effekt ausbleibt.

So sieht es aus – Der Verlust in Zahlen:

  • Zahlreiche Existenzen und ca. 3.000 Arbeitsplätze sind bedroht, weitere 5.000 in nachgelagerten Branchen.
  • 10 Millionen Euro Umsatzsteuer pro Jahr und Hundertausende Euro Einkommenssteuer gehen verloren.
  • Knapp eine Millionen Übernachtungen gehen verloren – das sind jährlich 174 Millionen Euro Umsatz für Berlin.

Und wie kam es nun zum Wohnraummangel? – Die Fakten:

  • Bis vor zehn Jahren wurde Wohnraum noch abgerissen, um den schwächelnden Wohnungsmarkt (u.a. zu niedrige Mieten bedingt durch ein Überangebot) zu stabilisieren.

  • Die Stadt Berlin verkaufte in den vergangenen Jahren über 140.000 Wohnungen aus dem sozialen Wohnungsbau an ausländische Investoren und Hedgefonds.

  • Die öffentlichen Fördermittel im sozialen Wohnungsbau wurden seit einigen Jahren sukzessive gekürzt und Bundesmittel für den Wohnungsbau verwendete man zur Tilgung der Schulden, die von der Stadt Berlin in den letzten Jahren angehäuft wurden. Alle Förderprogramme zur Subvention des Mietpreises wurden nahezu gestrichen.

Du kannst etwas dagegen tun – unterzeichne die Petition.

 

FAQ

Was ist PRO Vacation Homes?

Eine Initiative, die sich gegen das Verbot von Ferienwohnungen und mehr Freiheit für Individualtourismus einsetzt.

Wen wollen wir erreichen?

Wir wollen die Menschen aufklären und für das Problem sensibilisieren: Politikerinnen und Politiker, die sich in Deutschland gegen Ferienwohnungen wenden und Verbote und Gesetze gegen Ferienwohnungen erlassen.

Wen vertreten wir?

Kleine und mittelständische Ferienwohnungsbetreiber in Berlin.

Worum geht es?

Das vielfältige Angebot der Privatunterkünfte ist ein wichtiger Teil des touristischen Spektrums Berlins und eine Ergänzung zur Hotellerie. Vor allem Familien und Freundeskreise übernachten sehr gerne in möblierten Apartments. Sie genießen die damit verbundene Freiheit, ihren Aufenthalt individuell gestalten zu können: gemeinsam kochen, sich frei bewegen, gesellige Abende in großer Runde – all das, was ein Hotel nicht bieten kann. Ferienwohnungen fördern den sanften Tourismus, da sie Individualtouristen an dezentralen Plätzen in Berlin unterbringen und so die dort ansässigen Restaurants, Bars und Cafés belebt werden.

Deine Stimme für…

  • PRO Vacation Homes – freie Wahl bei der Art der Übernachtung.
  • PRO Vacation Homes – verantwortungsvoller Betrieb von Ferienwohnungen für einen reibungslosen Besuch für Dich und Deine Nachbarn auf Zeit.
  • PRO Vacation Homes – eindeutige und faire gesetzliche Regulierung des Berliner Marktes.

Erzähle uns Deine Geschichte: Bist Du betroffen vom Ferienwohnungsverbot? Dann schreibe uns. Wir behandeln alle Informationen absolut vertraulich!

Impressum

ApartmentAllianz Berlin e.V.

c/o Stephan la Barré
berlinlofts UG (Haftungsbeschränkt)
Stephanstraße 60
10559 Berlin

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